
Der 17-minütige Film erzählt die Geschichte von drei kurdischen Figuren – Sidar (ein Musiker), Leyla (eine Lehrerin) und Fırat (ein Journalist) –, die aufgrund staatlicher Repression die Türkei verlassen mussten und nun in Deutschland leben. Der Film behandelt Themen wie Migration, Erinnerung und Zugehörigkeit. In poetischen Bildern und inneren Monologen zeigt er ihre Einsamkeit, ihr Schweigen und die unsichtbaren Bindungen, die sie miteinander verbinden.
Der Film ist in Türkisch und Kurdisch gedreht und hat deutsche Untertitel.